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Verzweiflung

Ich bin verzweifelt, weiß nicht mehr weiter,Ich fühl mich wie auf einer LeiterDie keine Sprossen mehr hat.Ich hab immer alles gegeben,Für alles gekämpft in meinem LebenUnd jetzt?Ich stehe vor einem Scherbenmeer Das einst mein Leben warStehe allein im Dunkeln und niemand ist dader mir die Hand reicht und sagt: Ich bin da für dich.Was Ihr sagt ist: Interessiert mich nicht.Ich stehe vor dem Abgrund und anstatt mich zu retten,Stecht ihr mir das Messer in den Rücken, als ob wir uns nie gekannt hätten.Ich war immer für euch da und jetzt wo ich euch brauch?War alles was wir sagten doch nur Schall und Rauch?Was dich nicht umbringt, macht dich stärkerWas dich verletzt macht dich härter.Doch was geschieht,wenn man Stein biegt?Es bricht!
11.5.16 00:09


Eintrag #5 Gedicht: Fehler

Du ranntest, für alles was du liebst
Ranntest für das was du bist
Liefst immer weiter
Bis an dein ziel
Glaubtest daran, du würdest nicht scheitern
Es wurd niemals zu viel

Und als du da warst hast du geschrien
Für alles, was du verloren hast,
für jeden Entschluss, den du falsch gefasst
für alles was du bereust
bis du nicht mehr schreien konntest

Und als du nicht mehr schreien konntest, hast du geweint.
für jeden Fehltritt
für jedes Missgeschick.
Für alles was du falsch gemacht hast
Hast sie los gelassen, die ganze last
Und dann verstanden:
Du hast alles was du brauchst.

Auch wenn deine Hoffnung verstaubt.
du bliebst du selbst, verändertest dich nicht
denn Fehler machten dich zu dem was du bist.
Einem wunderbaren Menschen, mit viel liebe und Herz
Ertrugst in deinem kurzen leben so unendlich viel Schmerz
Doch hast immer gekämpft und nie aufgegeben
und heute weiß ich, du hast mir vergeben

Als du mich brauchtest war ich nicht da
Und doch bist du mir heute noch nah
Du hast die Augen geschlossen, für den unendlichen Schlaf
Und ich weinte eine träne auf dein Grab,
Danke, das du immer bei mir warst.

Ich werde nie vergessen, die Zeit die wir hatten.
Auch wenn ein tief schwarzer Schatten
Sich über diese Zeit gelegt hat.
In der wir Spaß hatten, wir haben so viel gelacht.
Wir haben gelacht und zusammen geweint.
Wir haben was gesagt und es anders gemeint
Und doch haben wir uns immer verstanden
selbst im streit, zueinander gestanden

Das waren wir, unzertrennlich bis zum Tod
Wir erforschten die Welt, die sich uns bot
Viel zu früh wurdest du mir genommen.
Ich betete, habe gehofft, doch dein ende war gekommen.
Ich wollte dich nicht los lassen,
wollte dich nicht verlassen.

Doch ich konnte nicht sehen wie du leidest.
Hab gewartet, bis es vorbei ist.
Sie sagten, vertrau in Gott, er wird dich leiten
Doch wie soll ich glauben, wenn mir alle entgleiten?
In einer Welt, in der Kinder sterben
Wie soll ich da gläubig werden?
19.4.16 00:44


Eintrag #4 Gedicht: Ich bin ein Freak

Ich geh nicht auf Partys, sitz lieber in meinem Zimmer.
Um Bücher zu lesen und Geschichten zu schreiben.
um in meine Weilt abzutauchen, wo nicht alle Blicke schreien:
Du bist anders!

Manchmal hab ich das Gefühl, ich bin ganz allein.
Denke, ich pass nirgendwo wirklich rein
Ich bin anders und mein Stile ist eigen
Merke wie meine Gedanken zu Fantasien neigen.

Ich hab versucht dazu zugehören.
Doch wozu denn gehören?
Warum dazugehören,
Wann man nicht dazu gehört?

Warum gleich sein,
wenn man anders sein kann?
Warum sagen und anders meinen,
wenn man doch ehrlich sein kann?

Ihr sagt das ich verrückt bin.
Das ich mich seltsam benehm
Das ich so nie Freunde gewinn
Doch was soll ich mit Freunden die mich nicht nehm,
So wie ich bin?

Warum soll ich mich verstellen?
Wir treiben auf verschiedenen Wellen!
Ihr kommt mit mir nicht klar soll sein wie ihr?
Nicht mein Problem ist euer Bier!
Damit wir alle eine Graue Masse werden?
Nein danke lieber würd ich vorher sterben!

Ich bin anders und bin stolz darauf!
Was ihr sagt da geb ich einen Scheiß drauf!
Ich weiß wer ich bin, wer ich sein will
Ich Schrei wenn ihr sagt sei still!

Renn los wenn ihr steht
Bleib da wenn ihr geht
bleib sitzen wenn ihr aufsteht
und glaube weiter, wenn bei euch zweifel entsteht.

Ich bin ich.
Manchmal, bin ich anders.
Aber anders ist keines falls falsch,
sondern nur eine andere Art... von richtig.
19.4.16 00:42


Eintrag #3 Gedicht: Das andere Mädchen

Alles gut, tut gar nicht weh!Mit einem Lächeln im Gesicht stehIch vor dir und lüge dich an.Natürlich tut es weh, was du sagstAber Dich, lass ich nicht an mich ran.Du musst nicht wissen was mich verletzt,Was ich fühle, wenn man mich versetzt, dennDu kannst es gegen mich benutzen,Kannst mein Glück mit Trauer beschmutzen!Und das andere Mädchen?Sie schluckt brav jedes Problem.Egal über was, egal mit wem.Sie schützt mich vor jedem Leid,Ist die, die mich von Kummer befreit.Indem sie jedes Leid verschlingt.Und wenn das nicht mehr gelingt?Wenn das Mädchen nicht mehr kann?Was passiert dann?Wenn sie einfach voll ist, irgendwann?!Dann bricht unsere Welt zusammenDann gibt es keinen mehr, der uns schützt,Keine Floskel, die was nützt,Dann werden wir unter gehen.Wir werden zerbrechen und keiner wird verstehen,Was passiert ist.Denn, es war ja immer alles ok...Und nichts, tat uns wirklich weh.
19.4.16 00:40


Eintrag #2 Gedicht: Es tut weh

Es tut weh dich nicht zu sehen.Oder wenn wir streitend gegenüber stehen.Es tut weh, wenn ich dir weh tu...Doch ich tu so... als sei alles gut. Wenn wir streiten, weine ich versteckte Tränen,Denn niemand soll je sehen,Wie sehr es mich scherzt, wenn du mich so ansiehst.Oder wenn du mich tröstend in deine Arme ziehst.Ich hab Angst vor dem was kommen mag.Doch wenn du danach fragst,Dann bin ich still, verlier kein Wort.Weder hier, noch an einem anderen Ort.Denn ich weiß genau,Meine Worte, sind oft zu rau,Wenn ich versuche zu sagen was ich fühle.Wenn ich, nach den richtigen Worten wühle.Ich drück mich oft schlecht aus ,Und schleuder die Worte unüberlegt heraus.Und es tut weh...Zu wissen, das ich es bin, die das Glück zerstört,Mit Unüberlegtheit und allem was dazugehört.Und wenn ich weine...Obwohl ich selber schuld bin...Wenn es einfach nicht aufhört.Und wenn ich mich frage: Macht das alles noch Sinn?Ich hab versucht es zu ändern doch ich schaff es einfach nicht...Aber ganz gleich wie rau meine Worte sind.Mein Schatz ich Liebe Dich!
19.4.16 00:38


Eintrag #1 Gedicht: Irrgarten

Ich blicke umherIch seh gar nichts mehrIch renne los, doch komm nicht vorranSo war das schon, von Anfang an. Geh ich nach rechts dann,Steh ich links irgendwann.Es ist, als fahre ich Achterbahn.Ich weiß nicht welcher weg der Richtige ist,Oder woran man falsch und richtig misst.Ich hab mich verlaufen auf dem Weg der LebendigkeitUnd verloren im Glauben an die Ewigkeit.Bin gefangen im Schatten der VergangenheitUnd lausche meinem Herzen, das nach Zukunft schreit.Ich bin gefangen in einem Labyrinth.So verworren, das niemand daraus entrinnt.Bei jedem Versuch daraus zu entkommen,Werde ich mehr und mehr gefangen genommen.Ich weiß nicht weiter, find den Ausgang nicht.Und plötzlich, erlischt das letzte Licht.Der Funken an den ich mich geklammert habe,Erlosche in dem kalten Grabe,Das mein Herz sich nennt.Das, niemand besser als ich selber kennt.Und doch verstehe ich nicht ein Wort,Was mir zugeflüstert wird von diesem Ort.Ich bin gefangen im Labyrinth, das jeder kennt.Ein Irrgarten, den man Gefühle nennt.
19.4.16 00:36





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